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Was ist Gewaltfreie Kommunikation?

In der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) geht es darum, miteinander in einen Kontakt zu kommen, in dem es möglich ist, dass die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden. 

Die GFK bietet dafür ein klares Konzept, dass von Menschen unterschiedlichen Alters gelernt werden kann.

Ein Grundgerüst bilden dabei vier "Schritte":

  • Beobachtung
    (was ich sehe/höre - was du siehst/hörst)
  • Gefühle
    (wie ich mich fühle - wie du dich fühlst)
  • Bedürfnisse
    (was ich brauche - was du brauchst)
  • Bitte
    (um was ich dich bitte - um was du mich bittest)

Wenn wir in unserer Kommunikation die Aufmerksamkeit auf diese vier Schritte richten, besteht die Chance,

  • dass wir uns so ausdrücken, dass andere unsere Anliegen ohne Kritik hören können;
  • dass wir die Anliegen von anderen aufnehmen können, ohne darin Kritik oder Schuldzuweisungen zu hören;

und dass wir dadurch miteinander in eine Verbindung kommen, in der die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden können.